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Requiescat in pace (R I P) Ruhe in Frieden

Fac ea moriens, facta fuisse velis. (C.F. Gellert 1766)

Tu das, was im Moment deines Todes getan haben willst.

Denn hinderlich, wie überall, ist hier der eigene Todesfall. (Wilhelm
Busch)

Das Licht ist die Speise der Toten. (Unbekannter Autor)

Dum spiro, spero. So lange ich atme hoffe ich.

Herr, lehre uns bedenken, das wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. (Psalm 90)

Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt.( Egmont, Goethe)

Gib uns deinen Frieden Herr, an dem Tag, der keinen Abend kennt. (Augustinus)

Der Tod ist die letzte Begrenzung des Lebens. (Horaz)

Der Tod ist nichts Schreckliches, nur die fürchterliche Vorstellung
vom Tod macht ihn furchtbar. (Epiklet)

Ein schöner Tod ist die unerlässliche Ergänzung zu einem schönen
Leben, und die Wiedergutmachung eines bösen. (Henry Bordeaux)

Aufgelöst und gestillt wird durch die Tränen der Schmerz. (Ovid)

Tod ist ewiger Schlaf.

Der Tod ist ein stiller Mann, aber er bezwingt jeden.

Der Tod ist nicht für schlimm zu achten, dem ein gutes Leben
vorangegangen. (Augustinus)


Der Tod entbindet von erzwungenen Pflichten. (Schiller, Wilhelm Tell)

Der Tod ist uns so nahe, dass sein Schatten stets auf uns fällt.
(Geiler von Kaysersberg)

Warm ist das Leben, kalt ist der Tod. (Alter Spruch)

Schnell reitet der Tod. (Emanuel Geibel)

Was soll der fürchten, der den Tod nicht fürchtet. (Schiller,
Die Räuber)

Es ist ungewiss, wo der Tod uns wartet, erwarten wir ihn überall.
(Michael Montaigne)

Arm oder reich, der Tod macht alle gleich.

Wer den Tod fürchtet hat das Leben verloren. (Johann Gottfried
Seume)

Gegen den Tod ist kein Kraut gewachsen.

Rasch der Tod den Menschen an, es ist ihm keine Frist gegeben.
(Schiller, Wilhelm Tell)

Denn der Tod tut nicht weh. Nur das Sterben. (Mascha Kaleko)






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